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O2 World Berlin
Die Halle wurde auf dem Gelände des ehemaligen Ostgüterbahnhofs an der Mühlenstraße errichtet, sie ist Teil des Mediaspree-Bebauungsplans, eines Investorenprojekts, das im Rahmen des Senatsprojekts Stadtumbau West Kommunikations- und Medienunternehmen entlang eines Teils des Spreeufers ansiedeln soll. Im Gelände um die Halle sollen Kinos, ein Casino, ein Hotel, Restaurants und weitere Einrichtungen entstehen. Die Halle ist durch die in der Nähe befindlichen Haltestationen Ostbahnhof (S-Bahn, Regionalzüge, Fernzüge, Bus, Nachtbus) und Warschauer Straße (S- und U-Bahn, Straßenbahn, Bus) an das Verkehrsnetz des öffentlichen Personennahverkehrs angebunden. Außerdem gibt es eine eigene Anlegestelle an der Spree. Bauherr und Investor ist die Anschutz Entertainment Group, die weltweit Stadien, Hallen und Theater betreibt und bewirbt. Die Firma Telefónica Ov(2) Germany hat die Namensrechte an der Arena bereits vor der Grundsteinlegung in 2006 erworben. Über die Laufzeit (10 bis 15 Jahre) gibt es unterschiedliche Angaben, ebenso über den Kaufpreis, der zwischen 15 Mio. Euro und einem dreistelligen Millionen-Betrag liegen soll. Die Arena ist Heimspielstätte des Eishockeyvereins Eisbären Berlin sowie des Basketballvereins Alba Berlin. Sie wird außerdem für andere Veranstaltungen, wie z. B. als Bühne für weitere Sportevents oder Konzerte sowie als Versammlungsraum benutzt.(Wikipedia.de)
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Gasometer Berlin Schöneberg
Der Gasometer Schöneberg wurde durch die Berlin-Anhaltischen Maschinenbau AG (BAMAG) nach einem Entwurf des Berliner Architekten Alfred Messel zwischen 1908 und 1910 montiert und war zum Zeitpunkt seiner Errichtung mit seinem Füllvolumen einer der drei größten Gasbehälter Europas. Ursprünglich war geplant, den Gasometer im heutigen Wagnerviertel in Friedenau zu errichten, was bei der Bevölkerung der seinerzeit neu entstandenen Landhauskolonie auf großen Widerstand stieß. (Verwendet aus Wikipedia.de)
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