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Neue Nationalgelerie

Neue Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie beherbergt europäische Malerei und Plastiken des 20. Jahrhunderts von der klassischen Moderne bis zur Kunst der 60er Jahre.

Unter ihnen befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Kirchner, Picasso, Klee, Feininger Dix und Kokoschka.

Schwerpunkte der Sammlung bilden Arbeiten von Künstlern des Kubismus, des Expressionismus, des Bauhaus und des Surrealismus. Werke von Picasso, Gris,Leger und Laurens zeigen die Entwicklung der kubistischen Kunst.

Der Expressionismus ist Arbeiten von Kirchner, Schmidt-Rottluff und Heckel vertreten.

Zu den Kernstücken der Sammlung zählen elf Gemälde von Max Beckmann, die er von 1906-1942 schuf. Die surrealistische Malerei ist mit Künstlern wie Ernst, Dalí und Miró vertreten. Otto Dix und George Grosz dokumentieren mit ihren Gemälden die Richtung des Verismus und der Neuen Sachlichkeit. Die Schule des Bauhaus wird durch Arbeiten ihrer Lehrer Klee und Kandinsky dargestellt. Einen der Höhepunkte bildet die amerikanische Malerei der sechziger und siebziger Jahre mit den abstrakten Farbfeldern und -räumen von Frank Stella und Ellsworth Kelly.

Adresse:
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin - Mitte
Nahverkehr:
U-Bahnhöfe:
U Mendelssohn-Bartholdy-Park: U2
Bus:
Philharmonie: 200, 347
Varian-Fry-Str.: 200, 347

Sammlungscharakter:

Die Neue Nationalgalerie ist der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts gewidmet.

Gegründet wurde das Museum in den 1960er Jahren, als man im Westteil der damals geteilten Stadt Berlin nach einer dauerhaften Bleibe für die Kunst der Moderne suchte.